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Die Eingangshalle

Die Eingangshalle bildet das Zentrum der Villa und ist ihr architektonischer und kultureller Bezugspunkt. Als Wohnhaus gedacht und in dieser Qualität wieder erlebbar gemacht, vermittelt sie den ersten Eindruck beim Betreten des Gebäudes. Historische Substanz wurde bewahrt und mit zeitgenössischer Gestaltung respektvoll weitergeführt.

Eine Wand mit auffälligem, gemustertem Tapete, die dunkle Farbtöne und goldene Akzente zeigt. An der Wand sind die Beschriftungen „Rezeption“, „Restaurants" und „Lounge“ angebracht. Neben diesen steht eine moderne, stilvolle Wandlampe, die warmes Licht ausstrahlt.

Dominant ist die große Holztreppe, die sich skulptural durch den Raum erhebt. Geschnitzte Säulen, fein ausgearbeitete Geländer und handwerkliche Details zeugen von einer Zeit, in der Gestaltung und Handwerk untrennbar verbunden waren. Die Treppe strukturiert den Raum, führt durch das Haus und bindet die Ebenen visuell zusammen.
Ein warmer Roséton an den Wänden verleiht der Halle Offenheit und Ruhe. Der Raum wirkt großzügig, aufnehmend und still. Auf der Empore ist heute ein Lounge-Bereich verortet. Teppiche, grafische Muster und ein maßgefertigter Läufer setzen textile Akzente. 

Helle Küche mit gelben Schränken und gestreiften Fensterrollos. In der Mitte steht ein Holztisch mit buntem Geschirr in Blau und Rot. Es gibt einen modernen Herd und Spüle, die den zeitgenössischen Stil der Küche unterstreichen.

Zur rechten öffnet sich eine modern interpretierte, gelbe Küche im Frankfurter Stil. Die Wände schmücken Kunstwerke, sowie Fornasetti Teller, die ein traditionelles Service referenzieren. Die voll ausgestattet Küche kann für exklusive Kulinarik-Formate, als Community Kitchen, oder als Familienküche genutzt werden.
Historische Türportale, Beschläge und Stützen sind sichtbar belassen. Die Eingangshalle ist Auftakt – ein Ort, an dem sich Geschichte, Architektur und Gegenwart trifft. 

Ein rotes Sofa mit bunten Kissen steht in einem Raum. Auf einem runden Holztisch liegen eine Zeitschrift und ein schwarzes Notizbuch mit einem Stift. Neben dem Notizbuch steht ein Glaskrug. Der Boden ist mit einem bunten Teppich bedeckt.

Anklänge an den Orient treffen auf die urbane Klarheit Frankfurts und verweisen subtil auf die Weltläufigkeit der Familie Speyer – immer mit Blick auf den The Garden Courtyard.